Josef Albers (1888 – 1976)

Zuerst studierte der in Bottrop geborene Josef Albers Lehramt und arbeitete auch als Lehrer. Bei einem Besuch des Folkwang Museums in Hagen entdeckte er aber 1908 die Gemälde von Paul Cézanne und Henri Matisse. Anschließend studierte er Kunst in Berlin, Essen und München, im Jahr 1920 trat er zuerst als Student in das Bauhaus in Weimar ein, wo er ab 1923 übernahm er selbst den Lehrauftrag und wurde ab 1930 gleichzeitig der stellvertretende Direktor des Bauhaus in Dessau. Er wurde somit einer der längsten Wirkenden am Bauhaus – erst durch die Schließung des Bauhaus in Berlin durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 verließ er die Stätte.

Anschließend immigierte Josef Albers zusammen mit seiner Frau Anni Albers in die USA. Dorte wirkte er als Dozent für Kunst, zu seinen Schülern zählten u. a. John Cage, Robert Rauschenberg und Donald Judd. Josef Albers arbeitete primär als Künstler und experimentierte viel mit der Wirkung von Farben, Formen, Linien und Flächen. Aber er beschäftigte während seiner Bauhaus-Zeit auch mit Möbelentwürfen, die meist allerdings nur in Kleinauflagen produziert wurden – wie die berühmten Bauhaus-Satztische aus dem Moellendorf-Haus.


Albers Satztische  von Josef Albers


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