by Mathieu Matégot
Geboren in Ungarn, wanderte Mathieu Matégot Anfang der 1930er Jahre nach Frankreich aus. Nach dem 2. Weltkrieg eröffnete er in Paris in Atelier und entwarf zahlreiche Möbel und Leuchten. Matégot nutzte für seine Arbeiten häufig perforiertes Metall, was auch charakteristisch für seine Entwürfe wurde. Dabei nutzte er auch den Schattenwurf, der sich durch den Einsatz von perforierten Metall ergibt als bewusstes gestalterisches Merkmal.
Der dreibeinige Stuhl „Nagasaki“ ist noch immer das bekannteste Stück von Matégot. Passend zu diesem berühmten Klassiker entwarf er auch den Barhocker.
Lieferbar ist der Nagasaki Barhocker von Gubi in drei Farben (gelb, rot oder schwarz).