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Dänische Designtraditionen und arabisches Kulturerbe vereinen sich perfekt in Dekka - der neuen Design-Ikone bei den Daybeds. Dekka heisst, ein Sessel für mehr als eine Person, und Grundlage für den Entwurf war das Aufeinandertreffen von Kontrasten: Weich und hart, Licht und Dunkelheit, Ornamentschmuck und Minimalismus und nicht zuletzt âsthetik und Funktion. Hinter diesem innovativen Entwurf stehen die Designer Bo Strange, Morten Kjær Stovegaard und Sara Vinther Martinsen – FurnID. „Das asymmetrische Sechseck lässt sich unendlich wiederholen und bildet ein dynamisches Muster. In der arabischen Welt wurde Symmetrie schon immer als etwas Göttliches angesehen: Je schärfer die Symmetrie, umso näher ist man Gott. Doch ‚Dekka‘ ist ein Möbelstück für Menschen, nicht für Götter – und wenn es um Menschen geht, gibt es nichts, was voraussehbar oder symmetrisch ist. Das asymmetrische Element verkörpert das Fehlbare und das Menschliche“, so Bo Strange von FurnID.
Ursprünglich hat FurnID ‚Dekka‘ für einen Wettbewerb entwickelt, den der dänische Möbelindustrieverband 2007 ausgeschrieben hatte. Die Aufgabe war, ein Integrationsmöbelstück zu gestalten, und ‚Dekka‘ symbolisiert das Aufeinandertreffen zweier Welten – der Dänischen und der Arabischen. Hier übernimmt nicht eine Welt die andere, sondern das Zusammenspiel von zwei unterschiedlichen Kulturen und Traditionen schafft ein spannungsvolles, unvergleichliches und funktionelles Design. Extrem aufwendig ist die Herstellung des Möbels: Der Rahmen aus 150 kg massivem Aluminium wird auf einer fünfachsigen CNC-Anlage ausgefräst – allein das Ausfräsen eines Rahmens dauert 40 Stunden. Anschließend wird per Hand das Polster gefertigt. Dekka ist in unterschiedlichen Stoffen sowie in Wolle oder Leder erhältlich. Maße: 90 x 200 cm, Sitzhöhe 30 cm, Aluminium, Polsterung nach Absprache
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