Designerhocker im Shop bei Markanto

Stellen Sie sich vor, die Schokolade liegt in der Küche im Regal ganz oben und Sie kommen nicht dran. Eine Trittleiter ist leider nicht zur Hand, doch es gibt eine Rettung: den Hocker! Oft unterschätzt, bietet sich dieses bescheidene Möbelstück in vielen Situationen zum Improvisieren an. Hat man einen Stuhl zu wenig, braucht man einen Beistelltisch oder möchte man einfach mal die Füße hochlegen: der Hocker ist zur Stelle. Konzipiert als unprätentiöses Sitzmöbel ohne Rücken- oder Armlehnen ist es gerade die Einfachheit, die den Hocker so vielseitig macht.

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1610-Gallery-Hocker-Jakobsen-Fredericia-Furniture
1610 Gallery Hocker
von Hans Sandgren Jakobsen
ab € 645,00 *
 
 
Ferdinand-Kramer-Hocker-e15
Aswan Hocker
von Ferdinand Kramer
ab € 620,00 *
Sofort lieferbar
 
e15-Backenzahn-Hocker-Philipp-Mainzer
Backenzahn Hocker
von Philipp Mainzer
ab € 715,00 *
 
 
Bertoia-Hocker-424-Knoll-International
Bertoia Hocker 424
von Harry Bertoia
ab € 840,00 *
Sofort lieferbar
 
Butterfly Stool
Butterfly Stool
von Sori Yanagi
ab € 565,00 *
 
 
Shigeru-Ban-Carta-Stool-WB-form
Carta Stool
von Shigeru Ban
€ 773,00 *
 
 
Casala-Casalino-Hocker
Casalino Hocker
von Alexander Begge
€ 80,00 *
 
 
BassamFellows-CB21-Tractor-Stool-Craig-Bassam-Scott-Fellows
CB 21 Tractor Stool
von Craig Bassam und Scott Fellows
ab € 900,00 *
Sofort lieferbar
 
CC-Stool-Niko-Kralj-Rex-Kralj
CC Stool
von Niko Kralj
ab € 285,00 *
Sofort lieferbar
 
Richard-Neutra-hocker
Channel Heights Stool
von Richard Neutra
ab € 1.550,00 *
 
 
Vitra-Panton.Cone.stool
Cone Stool
von Verner Panton
€ 1.170,00 *
 
 
Vitra-Jasper-Morrison-Cork-Family-Hocker
Cork Family Hocker
von Jasper Morrison
€ 389,00 *
Sofort lieferbar
 
Bline-Crossed-Sitzkissen-Joe-Colombo
Crossed Sitzkissen
von Joe Colombo
ab € 745,00 *
 
 
Magis-Déjà-vu-Stool-Naoto-Fukasawa
Déjà-vu Hocker
von Naoto Fukasawa
ab € 285,00 *
 
 
Welle-Sitzlandschaft-Modul-5-Verner-Panton-Verpan
Die Welle (Modul 5)
von Verner Panton
€ 990,00 *
 
 
Welle-Sitzlandschaft-Modul-6-Verner-Panton-Verpan
Die Welle (Modul 6)
von Verner Panton
€ 615,00 *
 
 
Arne-Jacobsen-Dot-Hocker-Fritz-Hansen
Dot Hocker Elegance
von Arne Jacobsen
€ 262,50 *
Sofort lieferbar
 
Fritz-Hansen-Dot-Hocker-Arne-Jacobsen
Dot Hocker Monochrom
von Arne Jacobsen
€ 262,50 *
 
 
Arne-Jacobsen-Hocker-Nubuk-Fritz-Hansen
Dot Hocker Nubuk
von Arne Jacobsen
€ 262,50 *
 
 
Fritz-Hansen-Dot-Hocker-Arne-Jacobsen
Dot Hocker schwarz
von Arne Jacobsen
€ 248,50 *
Sofort lieferbar
 
Drum-Pouf-Mac-Stopa-Cappellini
Drum Pouf
von Mac Stopa
€ 1.795,00 *
 
 
E14-Korbhocker-Egon-Eiermann-Richard-Lampert
E14 Korbhocker
von Egon Eiermann
€ 158,00 *
 
 
 Vitra-Eames-stool-Nussbaumhocker
Eames Stools
von Charles und Ray Eames
€ 1.260,00 *
 
 
Ecal-Gartenhocker-Nicolas-le-Moigne-Eternit-AG
Ecal Gartenhocker
von Nicolas le Moigne
ab € 360,00 *
 
 
Sori-Yanagi-Vitra-Elephant-Stool
Elephant Stool
von Sori Yanagi
€ 97,00 *
Sofort lieferbar
 
esa-stool-b-line-Kazuhide-Takahama
ESA Hocker
von Kazuhide Takahama
€ 935,00 *
 
 
Giotto-Hocker-De-Pas-DUrbino-Lomazzi-Zanotta
Giotto Hocker
von D'Urbino De Pas
€ 630,00 *
 
 
Hocker-1563-Klaus-Vogt-Embru
Hocker 1563
von Klaus Vogt
€ 335,00 *
 
 
Hocker 60-stool-60-Alvar-Aalto-Artek
Hocker 60
von Alvar Aalto
€ 205,00 *
Sofort lieferbar
 
Hocker60-artek-stool60-Alvar-Aalto
Hocker 60 (lackiert)
von Alvar Aalto
ab € 220,00 *
Sofort lieferbar
 
Hocker60-Markanto-Forest-Alvar-Aalto-Artek
Hocker 60 Forest Edition
von Alvar Aalto
€ 195,00 *
Sofort lieferbar
 
Hocker-60-Zebra-stool-60-zebra -Aalto-Artek
Hocker 60 Zebra
von Alvar Aalto
€ 345,00 *
Sofort lieferbar
 
Hocker-ML4-Mogens-Lassen-By-lassen
Hocker ML42
von Mogens Lassen
ab € 469,00 *
 
 
J16-Hocker-Hans-Wegner-Fredericia
J16 Hocker
von Hans Wegner
ab € 715,00 *
 
 
Ejvind-Johansson-J63-Hocker-Fredericia
J63 Hocker
von Ejvind A. Johansson
€ 342,00 *
 
 

Wahre Ikonen – Das sind die Klassiker unter den Designerhockern

Natürlich haben auch zahlreiche namhafte Designer Hocker entworfen und haben Entwürfe abgeliefert, die sich sehen lassen können. Ob im Wohnzimmer, im Bad, in der Küche oder im Garten: ein Hocker findet immer Platz und ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern wird sich schon bald als unverzichtbar und praktisch erweisen. Hocker gibt es außerdem in vielerlei Varianten – ob als hölzerner Schemel, gepolsterter Pouf oder als Ottoman passend zu einem Sessel. Markanto hat für Sie eine umfangreiche Auswahl formschöner Hocker zusammengestellt.

Ganz elegant kommt Egon Eiermanns Hocker S38 daher. Das Sitzmöbel im typischen Design der 1950er Jahre ist minimalistisch und charmant zugleich. Vier leicht nach außen gestellte Stahlrohrbeine tragen eine Sitzfläche aus Buchenholz, die für einen besseren Sitzkomfort konkav gewölbt ist. Trotz seiner rein funktionalen Gestaltung möchte man dem von Wilde + Spieth hergestellten Hocker menschliche Eigenschaften zusprechen. Leicht kann man in ihm einen schüchternen, hilfsbereiten Kobold sehen.

Der Ulmer Hocker ist eng verknüpft mit der Geschichte der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Auch bekannt als das „Bauhaus des Westens“ fanden an dieser Hochschule, an der unter anderem Design gelehrt wurde, nach dem Zweiten Weltkrieg viele Designer aus dem Umfeld des Bauhauses eine neue Heimat. Ihr Gründungsdirektor Max Bill, der selbst am Bauhaus studiert hatte, entwarf nicht nur das Gebäude der HfG, sondern – gemeinsam mit Hans Gugelot – auch ihr bekanntestes Einrichtungsobjekt. Der sogenannte Ulmer Hocker war auf vielseitige Verwendbarkeit hin ausgelegt und konnte nicht nur als Sitzmöbel, sondern auch als Beistelltisch oder – zu mehreren gestapelt – als Rednerpult dienen. Ein als verstärkende Querstrebe eingesetztes Rundholz, fungierte außerdem als Griff. So konnten die Studenten einen umgedrehten Hocker nutzen, um mehrere Bücher zu tragen. In seinem Design könnte der Ulmer Hocker kaum einfacher sein: Drei Better fügen sich jeweils im rechten Winkel zusammen, hinzu kommt das erwähnte Rundholz. Aber natürlich liegen die Besonderheiten im Detail. Um eine starke und optisch ansprechende Verbindung herzustellen, sind die Kanten mit Fingerzinken gefügt. An den Fußstücken ist eine schmale Leiste aus widerstandsfähigem Hartholz eingelassen. Der berühmte Hocker, der ursprünglich in der Werkstatt der Hochschule und nur für den eigenen Bedarf gefertigt wurde, wird heute von wbform angeboten.

Kaum über zwanzig Jahre alt und doch schon ein Klassiker ist der Hocker Backenzahn nach einem Entwurf des Designers Philipp Mainzer. Das charakteristische Design, das an einen Backenzahn erinnert und dem Hocker somit seinen Namen gibt, setzt sich aus vier identischen Elementen zusammen. Diese Elemente laufen nach Unten jeweils spitz zu, so dass sie ein Bein formen, während sie sich oben zu viert zu einer Sitzfläche gruppieren. Typisch für den Hersteller e15 ist der Hocker aus massivem Kernholz gefertigt, was ihm seinen rustikalen Look verleiht.

Ganz leicht und elegant kommt dagegen der Butterfly Stool daher. Dieser Hocker, den der japanische Designer Sori Yanagi 1954 entworfen hat, zeichnet sich durch sein anmutiges Design aus. Der Hocker setzt sich symmetrisch aus zwei Bauteilen aus formverleimtem Sperrholz zusammen. Beide Hälften sind oben mit Schrauben aneinander fixiert und unten durch eine schlanke Messingstrebe verbunden. Das Resultat ist von einer bemerkenswerten optischen Leichtigkeit und erinnert nicht zuletzt deswegen an die anmutige Erscheinung eines Schmetterlings. Dabei ist der von Vitra hergestellte Hocker trotzdem stabil und robust. Im gleichen Jahr stellte der japanische Designer auch den Hocker Elephant Stool vor, der ebenfalls noch heute von Vitra angeboten wird. Dieser stapelbare Hocker in organischem Design war außerdem das erste Möbel überhaupt, das vollständig aus Kunststoff besteht. Dank dieses robusten Materials eignet sich der Elephant Stool auch bestens für den Outdoor-Einsatz.

Designerhocker

Hocker von Egon Eiermann, Alvar Aalto, Philipp Mainzer und Poul Kjaerholm

Zu guter Letzt stellen wir Ihnen mit Alvar Aaltos Hocker 60 einen Entwurf vor, der zunächst ganz bescheiden scheint. Zum Zeitpunkt seiner Markteinführung im Jahr 1933 konnte das Design aber mit mehreren richtungsweisenden Innovationen aufwarten. Der meist mit drei Beinen angebotene Hocker, der sich platzsparend stapeln lässt, weist einen entscheidenden Kniff auf: die Biegung seiner Beine um 90 Grad. Diese ermöglicht es, dass die Beine ohne aufwändige Rahmen- oder Eckkonstruktionen einfach an der Unterseite der Sitzfläche angeschraubt werden können. Das zum Erzielen der Biegung angewendete Verfahren wurde von Alvar Aalto selbst entwickelt und patentiert. Die massiven Holzbeine werden von der Stirnseite her mehrfach parallel bis in den zu biegenden Bereich eingeschnitten. In die Einschnitte werden passende Holzstücke eingefügt und das Bein schließlich unter Dampfeinwirkung gebogen und formverleimt. Das Resultat ist ein weitgehend massives Bein, das in den entscheidenden Bereichen schichtholzartig formverleimt ist. Ein Vorteil der Beinmontage besteht darin, dass der Hocker in einem flachen Paket transportiert und vom Endkunden selbst montiert werden kann. Dieses Prinzip war zwar schon damals nicht mehr neu, es entfaltete jedoch erst nach dem Zweiten Weltkrieg beim Möbelhausriesen Ikea sein volles Potential. Ikea ließ sich vom Hocker 60 außerdem zu einem eigenen Möbel inspirieren: dem Hocker Frosta, der für nur rund ein Zwanzigstel des Preises des von Artek produzierten Vorbilds verkauft wird. In unserem Blog präsentierten wir Ihnen bereits einen ausführlichen Vergleich der beiden ungleichen Design-Verwandten.

Der Ottoman als perfekte Ergänzung zum Sessel – eine Nomenklatur

Eine Klasse für sich, sind Hocker, die als Ergänzung zu einem Sessel konzipiert sind. Um die Entspannung beim gemütlichen Sitzen in einem Sessel perfekt zu machen, ist es perfekt, wenn man die Füße auf einen solchen Hocker hochlegen kann. Genau das gewährleisten diese speziellen Sitzmöbel, für die sich die Bezeichnung Ottoman eingebürgert hat. Der Begriff wurde aus dem Englischen übernommen. Nicht zu verwechseln ist er mit dem deutschen Begriff Ottomane, der sich wiederum aus dem Französischen herleitet und eine bestimmte Form von Sofa bezeichnet. Diese wurde im 18. Jahrhundert mit dem Osmanischen Reich assoziiert und erhielt daher ihren Namen. Zu einem Designklassiker vom Kaliber eines Eames Lounge Chair oder Barcelona Chair werden selbstverständlich passende Hocker angeboten, die in ihrem Design perfekt auf den Sessel abgestimmt sind. Auch der sogenannte Pouf ist mit dieser Art von Hocker verwandt. Bei einem Pouf handelt es sich um einen großzügig gepolsterten Hocker, der sich gleichermaßen zum Sitzen oder zum Hochlegen der Füße eignet.

Leder, Holz, Metall, Kunststoff oder Pappe – Hocker gibt es in vielerlei Materialien

Bemerkenswert ist nicht nur die vielfältige Verwendbarkeit von Hockern, sondern auch ihre Design-Vielfalt. Diese Vielfalt zeigt sich nicht nur im Design, sondern auch in den verwendeten Materialien. Hocker gibt es in allen denkbaren Materialien, traditionell aus Holz oder Metall, oder – seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts – aus Kunststoff. Bei einem Pouf oder einem anderen gepolsterten Hocker kommt außerdem das Bezugsmaterial hin. Dabei handelt es sich meist um Leder oder um edle Textilien. Eine Besonderheit stellen Möbel aus Karton dar. Auffallend häufig handelt es sich bei solchen Möbeln im ausgefallenen Papp-Design um Hocker.

Bei Markanto finden Sie etwa den Riki Carton Stool, einen Hocker aus Wellpappe, den der japanische Designer Riki Watanabe 1965 entworfen hat. Während das Design des Hockers nach außen hin schlicht auftritt, wird durch eine geschickte Faltung dafür gesorgt, dass der Hocker trotz seines ungewöhnlichen Materials, eine hervorragende Stabilität und Robustheit bietet. Entscheidend hierfür sind vertikale, sternförmig angeordnete Pappflächen im Inneren des Hockers – das Flächenmoment zweiten Grades müssen wir Ihnen sicherlich nicht näher erläutern...

Bei gleicher Entwurfsaufgabe und gleichem Material kommt der Architekt und Designer Frank Gehry hingegen zu einer vollkommen anderen Lösung. Sein von Vitra hergestellter Hocker Wiggle Stool besteht aus vielen Lagen parallel verklebter Wellpappe, die lediglich an den Seiten von dünnen Hartfaserplatten eingefasst sind. Besonders verwegen an diesem Hocker, ist sein seitliches Profil. Als würde Pappe auf den Laien nicht ohnehin schon einen labilen Eindruck machen, treibt Gehry die Provokation mit dem Wiggle Stool auf die Spitze, indem er das Profil in Form einer Schlangenlinie (englisch: „Wiggle“) ausführt. Dabei bleiben zwischen den einzelnen Lagen der Schlangenlinie Freiräume, so dass jede Lage über die gesamte Tiefe des Hockers frei auskragt. Dieses spektakuläre Design funktioniert dank eines raffinierten Kniffs: die Freiräume zwischen den einzelnen Lagen verengen sich punktuell auf eine Breite von wenigen Millimetern. Lässt man sich auf dem Hocker nieder, gibt dieser leicht nach und die Freiräume schließen sich. Damit stützt nun jede Lage die jeweils nächste und der Hocker bleibt stabil.

Extrahoch und unverzichtbar: Barhocker

Eine Sonderform des Hockers ist der Barhocker. So sehr diese Variante auf einen speziellen Einsatzzweck zugeschnitten ist, so unverzichtbar ist er an der Bar. Bei Markanto finden Sie eine umfangreiche Auswahl Barhocker in schönem Design. Teils handelt es sich dabei um Varianten klassischer Hocker oder Stühle, teils um eigene Entwürfe. Da ist etwa der von Todd Bracher für Cappellini entworfene Barhocker Alodia mit seinem ungewöhnlich geformten Stahlrohrgestell, das für hervorragende Standfestigkeit sorgt. In edlem Massivholz ist der CB23 Tractor Bar Stool gefertigt. Ein Entwurf den Craig Bassam und Scott Fellows im Jahr 2000 für die gemeinsame Marke BassamFellows schufen und der auf brillante Weise handwerkliche Fertigung mit einem modernen Design in Einklang bringt. Auch der Grasso Barhocker von Stephen Burks sei erwähnt. Das Design von 2018 kombiniert ein formal reduziertes Gestell mit einem überbordenden Sitzpolster, das so üppig daherkommt, dass es scheint, als sei es nur mit Mühe in das Gestell gequetscht worden und könnte jeden Moment daraus hervorplatzen. Dieser optische Eindruck von opulenter Überfülle ist Konzept bei der von Bd Barcelona hergestellten Grasso Serie – schließlich ist „grasso“ das italienische Wort für „fett“.

Schenken Sie gebrauchten Hockern ein zweites Leben


Neben einem breiten Sortiment neuer Möbel und Accessoires, bietet Markanto Ihnen außerdem ein ständig wechselndes Angebot sorgsam ausgewählter Gebrauchtware – darunter natürlich auch Hocker. Entdecken Sie die Auswahl hier online in unserem Vintage-Bereich oder schauen Sie persönlich in unserem Outlet in Köln vorbei. Mit dem Markanto Depot sind wir schon seit Jahren vor Ort in der Kölner Südstadt vertreten. Dort präsentieren wir Ihnen neben einer Auswahl unserer neuen Möbel stets auch einige gebrauchte Stücke. Gerade hochwertige Möbel entwickeln im Gebrauch eine charaktergebende Patina, die gebrauchten Stücken ihren ganz besonderen Charme verleiht. Schauen Sie also im Depot vorbei und entdecken Sie neben einem hübschen Stuhl oder Beistelltisch vielleicht Ihren neuen Hocker, Pouf oder Ottoman.

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