Das VitraHaus ist da

Ein beeindruckendes Erlebnis war der Besuch des Vitra Campus immer schon. Das neue VitraHaus von Herzog & de Meuron lädt dazu ein, den Sinn für Design zu erforschen, zu definieren und zu verfeinern. Der Besuch im VitraHaus ist eine Reise durch die Designgeschichte, ermöglicht aber auch die Auseinandersetzung mit wichtigen zeitgenössischen Designern. Sollten Sie sich als Markanto-Kunde für einen Besuch interessieren – dann senden Sie uns bitte eine  E-Mail.

Über Vitra

Das 1950 im schweizerischen Birsfelden in der Nähe von Basel gegründete Unternehmen Vitra (früher auch Contura und Fehlbaum Productions) hat sich sehr schnell ein weltweit anerkanntes Renommee als Hersteller von ambitionierten Möbeln erwerben können.

Im gleichen Jahr wurden auch die ersten Produktionshallen in Weil am Rhein errichtet. Dort befindet sich heute auch der Vitra Campus mit dem 1989 von Frank O. Gehry entworfenen Vitra Design Museum. Heute umfasst das Gelände zahlreiche Architekturperlen wie das Feuerwehrhaus von Zaha Hadid, die Tankstelle von Jean Prouvé oder der Pavillon von Tadao Ando. Ein Höhepunkt ist dabei auch das 2010 von Herzog & de Meuron entworfene Vitra-Haus.

 Zur unternehmerischen Philosophie von Vitra gehört, dass der Kundschaft kein Stil-Diktat aufgezwungen wird. Vielmehr sollen die einzelnen vom Stil her durchaus verschiedenartigen Möbelstücke miteinander kombiniert werden können, sodass das Produkte collagenartig weiter entwickelt bzw. immer wieder anders zusammen gefügt werden können.

Willi Fehlbaum hat zusammen mit seiner Frau Erika das Unternehmen von einem Geschäft für Ladenbau zu einem international führenden Möbelhersteller entwickelt. Auf einer Reise durch die USA im Jahr 1957 entdeckte er die Möbelentwürfe von George Nelson und Charles Eames und nahm direkt Kontakt mit dem Hersteller Herman Miller auf. Fehlbaum sicherte sich nicht nur die Lizenzrechte der berühmten Designklassiker für Europa, er arbeitete auch eng und freundschaftlich mit den Entwerfern später zusammen. Heute führt sein Sohn Rolf Fehlbaum als Chairman die Arbeit weiter.

 Ein weiterer Möbelkassiker ist der vom dänischen Designer Verner Panton entworfene Panton Chair, der seit 1967 von Vitra hergestellt wird. Zum Konzept des Unternehmens gehört es, die Zusammenarbeit mit international renommierten Designern zu suchen. Fast alle 
namhaften Designer und Architekten wie u.a. Jasper Morrison, Zaha Hadid, Antonio Citterio und Mario Bellini haben Designermöbel für Vitra entworfen.

Vitra steht aber nicht nur für eine klassische Ästhetik, sondern sieht sich einer sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit verpflichtet. Daher wird darauf geachtet, dass die Möbel in ihrer Qualität sowie in ihrem Stil nicht nur kurzfristigen Moden entsprechen. In diesem Bestreben sieht sich das Unternehmen bestätigt, denn gerade die Klassiker beweisen eindrucksvoll, dass die Möbel über Jahrzehnte immer noch zeitgemäß wirken und auch von Sammlern gerne erworben werden.

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