Grand Prix von Arne Jacobsen

Seinen Namen erhielt der Grand Prix Stuhl von Arne Jacobsen nach dem Gewinn des prestigeträchtigen Grand Prix Awards bei der Triennale in Mailand im Jahr 1957. Passend zu dem Stuhl entwarf Jacobsen den Grand Prix Tisch als Ergänzung, der damals aber nur eine kurze Zeit von Fritz Hansen produziert wurde. 60 Jahre nach dem Entwurf wurde nun der Tisch wieder aufgelegt. Ein Design, das auf hervorragender Handwerkskunst basiert und mit dem preisgekönten Stuhl von Arne Jacobsen verwandt ist.

Die Holzbeine des Stuhls aus massiver Eiche bilden dabei den Ausgangspunkt für die Formgebung des Tisches. Die Konstruktion ist robust, und die lackierte Tischplatte aus Eichefurnier gewährleistet eine widerstandsfähige Oberfläche. Der heutige Grand Prix-Tisch ist in drei Größen erhältlich (150 cm, 185 cm und 235 cm). Diese drei Größen sind individuell gestaltet und passen zu regulären Stühlen und Armlehnstühlen. Das bedeutet, dass z. B. die kleinste Größe vier Armlehnstühlen oder sechs Stühlen Platz bietet. Der Tischfuß besteht aus Massivholz, in der gleichen Form wie Arne Jacobsens Grand Prix Stuhl. Im Gegensatz zum ursprünglichen Design von 1957 hat die neue Edition breitere Beine, die eine optimale Stabilität gewährleisten. Zusätzlich wird die Stabilität durch eine Stahlschiene unter der Tischplatte verbessert.

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