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Der Mond ist aufgegangen: Astep erweitert die Serie Le Sfere

Als Pionier des Industriedesigns gründete der 1912 geborene Unternehmer und Designer Gino Sarfatti den Leuchtenhersteller Arteluce. Für dieses Unternehmen entwarf er im Laufe der Jahre mehrere hunderte Leuchten, darunter auch die legendäre Serie Le Sfere. Wie der Name, der soviel wie „Die Kugeln“ bedeutet, schon andeutet, ist das prägende Element dieser Serie die Kugel. Genauer gesagt verwendet Sarfatti Opalglaskugeln als Leuchtkörper. Inspiriert wurde er dazu vom Anblick des nächtlichen Vollmonds. Die dem Mond eigene Poesie einzufangen und in künstliches Licht zu übersetzen, ist das ehrgeizige Ziel der Serie Le Sfere. Hinzu kommt ein interessantes Detail, das für zusätzlichen optischen Reiz sorgt: Die Opalglaskugeln werden sanft von Metallringen gehalten, in denen sie lose aufzuliegen scheinen.

Im Laufe der Jahre entwarf Sarfatti zahlreiche Iterationen der Serie, denen die beiden grundlegenden Designelemente stets zu eigen waren. Die Varianten reichen dabei von einfachen Wandleuchten mit nur einer Kugel bis hin zu großen Kronleuchtern mit 24 Kugeln. Entsprechend breit ist auch das Einsatzspektrum der Serie. Le Sfere eignet sich für den privaten Raum ebenso wie für das gewerbliche Umfeld oder öffentliche Bauten. Für das Teatro Regio in Turin von Carlo Mollino schuf Sarfatti eine Installation von zahlreichen, kaskadenartig angeordneten Glaskugeln der Art, wie sie auch bei der Serie Le Sfere zum Einsatz kommen. Die eindrucksvolle Installation ist funktionale Beleuchtung und anmutiges Kunstwerk zugleich und ist bis heute an seinem ursprünglichen Ort zu bestaunen.

1959 eingeführt, erfolgte die Erweiterung der Serie über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Das Modell 2042/6 wurde 1963 eingeführt und trägt den Beinamen Le Sfere Plafone, wobei Plafone der italienische Begriff für die Decke eines Raumes ist. Die elegante Deckenleuchte besteht aus sechs geblasenen Opalglaskugeln mit einem Durchmesser von je 20 cm, die von einer lackierten Aluminiumhalterung gehalten werden. Für die Lackierung stehen die Farben schwarz und messingfarben zu Verfügung.

Nachdem Gino Sarfatti das Unternehmen Arteluce in den 1970er Jahren an Flos verkaufte, weil er sich zur Ruhe setzte, wurde die Produktion der Serie Le Sfere zunächst eingestellt. Seit einiger Zeit bietet Flos in Kooperation mit Astep, dem 2016 gegründeten Unternehmen von Gino Sarfattis Enkelsohn Alessandro, die Serie wieder an. Nun ist auch das Modell Le Sfere Plafone wieder erhältlich.

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