Peter Raacke (*1928)

Mit einem Möbelprogamm aus Wellpappe setzte der deutsche Designer Peter Raacke 1966 ein neuen Maßstab im Industriedesign. Denn erstmalig wurde der Werkstoff „Papier” für die Fertigung von Möbeln genutzt (rechts die spätere Markanto Edition des Pappsessels Otto). Peter Raackes damalige Vision war es, mit geringen Fertigungskosten Möbel zu schaffen, die gleichzeitig preiswert und mobil sind und ein junges Publikum erreichen.

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Mono Ring Besteck
von Peter Raacke und Mark Braun
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Mono-a Besteck
von Peter Raacke
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Mono-A Besteck von Peter Raacke

1940 begann Peter Raacke sein Studium an der Zeichenakademie in Hanau, wechselte Anfang der 1950er Jahre nach Köln, um mit einem Stipendium in der Tasche die Ecole des Beau-Arts in Paris zu erobern. Peter Raackes Vita liest sich wie ein Roman, der weit über die europäischen Grenzen hinaus reicht: Gastvorträge und Dozent im In- und Ausland, Studienreisen durch Asien und Amerika, Professor an der Hochschule für Bildene Künste in Hamburg. 1973 erhielt Peter Raacke den Bundespreis für sein Tafelbesteck „mono-a”.