Wilhelm Wagenfeld (1900 – 1990)

Wilhelm Wagenfeld zählt zu den Pionieren des deutschen Industriedesigns. Nach einer Ausbildung zum Silberschmied in Bremen trat er 1923 in die Metallwerkstatt des Bauhaus in Weimar ein, die er später leitete. 1954 gründete Wilhelm Wagenfeld dann in Stuttgart die „Werkstatt Wagenfeld“ und entwickelte für viele namhafte Kunden wie WMF, Braun und Rosenthal durchdachte und formschöne Designlösungen für Alltagsgegenstände.

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Für den täglichen Gebrauch

Das Hauptanliegen Wilhelm Wagenfelds lag immer darin, Gegenstände des täglichen Gebrauchs mit schönen Formen zu versehen und durch industrielle Produktion einer breiten Bevölkerung erschwinglich zu machen. Zu den zeitlosen Klassikern Wilhelm Wagenfelds zählt die berühmte Bauhaus-Tischleuchte „WG24“ aus dem Jahr 1924 (heute hergestellt von Tecnolumen) oder der Salz- und Pfefferstreuer „Max und Moritz” für WMF. Einige seiner Glasentwürfe  wie das Wagebnfeld Teeservive werden seit den 1930er Jahren von den Jenaer Glaswerken hergestellt.